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Die Nachbarschaftshilfen gibt es in der Schweiz und im Ausland. Allein in der Stadt Zürich arbeiten rund 1000 Freiwilligen in einer der 13 Nachbarschaftshilfen, die insgesamt jedes Jahr 50 000 Stunden Leistungen vermitteln.
In der Nachbarschaftshilfe kann jede und jeder Freiwillige Talent und Lust einsetzen, Kontakte knüpfen und sich über erbrachte Leistungen freuen. Die «Klienten» können ihr Anliegen platzieren – die Nachbarschaftshilfe ihres Kreises vermittelt dann den freiwilligen «Nachbarn». Das wirkt der zunehmenden Vereinsamung der Menschen effektiv entgegen – dort, wo sofort eine Wirkung spürbar ist: an der Basis der täglichen Zusammenlebens. Das ist ein sinnvoller Beitrag zu einem lebendigen Quartier- und Stadtleben.
Die dezentral organisierten Nachbarschaftshilfen in der Stadt Zürich gingen in der Vergangenheit jede für sich an die Öffentlichkeit. Anstoss für die gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit gab der Wunsch nach einem Auftritt im Internet. Ehrenamtliche Mitarbeiter der Nachbarschaftshilfen Altstetten, Oerlikon, Wiedikon, Affoltern, Kreis 1 und Schwamendingen haben unter der Leitung/Moderation von Christian Guler die Arbeitsgruppe Internet ins Leben gerufen und die Inhalte der Website erarbeitet.
Inzwischen wurde für die gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit der Nachbarschaftshilfen der Stadt Zürich eine spezielle Interessengemeinschaft gegründet.
Alle Aktivitäten der gemeinsamen Öffentlichkeitsarbeit werden durch Dritte gesponsert.
Die Massnahmen sind das Ergebnis von 
 | Interviews mit VertreterInnen der Nachbarschaftshilfen
|  | Umfragen bei den Nachbarschaftshilfen
|  | Zwei Workshops mit den Nachbarschaftshilfen |

jeweils von Iris Wirz c&p communications durchgeführt. 
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